Aktuelles aus dem Maximilianeum

Reden in der Vollversammlung, Anträge, Anfragen an die Staatsregierung - hier erhalten Sie alle aktuellen Informationen zur Arbeit von Benno Zierer im Bayerischen Landtag.

Umwelt- und Verbraucherschutz

Biodiversität, Artenschutz, Fracking - das sind nur einige Themen, mit denen sich Benno Zierer im Ausschuss für Umwelt- und Verbraucherschutz beschäftigt. Seine Positionen finden Sie hier.

3. Startbahn

Seit zehn Jahren kämpft die Region gegen den Flughafenausbau, gegen Lärm, Abgase und Umweltzerstörung. Hier lesen Sie, welche Argumente gegen die 3. Bahn sprechen.

Neueste Beiträge von Benno Zierer MdL

Fünf vor zwölf für die Energiewende

Alle zwei Jahre wiederholt sich bei den Reformen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) das gleiche Spiel: Zuerst kommt ein Eckpunktepapier, dessen Umsetzung die Energiewende nahezu vollständig zum Erliegen bringen würde. Danach kommt ein Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums, das meistens nicht weniger schlimm für die Erneuerbare-Energien-Branche ist. Anschließend gibt es dann ein Hin und Her zwischen Bundestag, Bundesrat

Nationale Geoparks

Weniger bekannt als die Naturparke sind die Nationalen Geoparks in Bayern. Dabei handelt es sich um Gebiete, die ein besonders wertvolles geologisches Erbe pflegen, zum Beispiel rund um den Meteoritenkrater im Nördlinger Ries. Die Geoparks etablieren einen naturnahen Tourismus und schärfen bei den Besuchern das Bewusstsein für die erdgeschichtlichen Besonderheiten. Die Schriftliche Anfrage vom 23.

Bayerische Naturparke stärken

Naturparke erfüllen als Großschutzgebiete wichtige Aufgaben für den Naturschutz in der Kulturlandschaft und den Erhalt von Lebensräumen, ebenso für den Ausbau eines „sanften“ Tourismus und die Stärkung ländlicher Räume. Die 18 bayerischen Naturparks nehmen fast 30 Prozent der Landesfläche ein. Im Zentrum der Trägerschaft stehen Landkreise, Städte und Gemeinden. Gerade bei der Umsetzung von Maßnahmen des

Dritte Startbahn: Entscheidung auf unbestimmte Zeit verschoben

Die Staatsregierung verschiebt die Entscheidung über den Bau einer dritten Startbahn auf unbestimmte Zeit. Das hat Finanzminister Söder am Mittwoch, 27. März, bei einem Gespräch im Club Wirtschaftspresse in München angekündigt. Damit ist eines klar: Der Dialogprozess, mit dem Ministerpräsident Horst Seehofer große Hoffnungen bei den Betroffenen im Flughafen-Umland geweckt hatte, verkommt zur Farce. Finanzminister

Reptilienstation: Keine Alternative zum Standort Neufahrn

Wie geht es weiter mit der Reptilienauffangstation? Fakt ist: Die bisherige Auffangstation in der Münchner Kaulbachstraße ist zu klein, die Terrarien stapeln sich bis unter die Decke. Tierärzte und Pfleger versorgen unter schwierigsten Bedingungen jährlich bis zu 1200 Giftschlangen, Echsen oder Vogelspinnen. Die Auffangstation in München ist nicht nur die größte ihrer Art für exotische

TTIP & Co.: Mehr Risiken als Chancen

„Die Freihandelsabkommen TTIP, CETA und TiSA bringen mehr unkalkulierbare Risiken als Chancen“, da ist sich der Freie Wähler-Landtagsabgeordnete Benno Zierer sicher. Gefahren sieht er vor allem für die Landwirtschaft, aber auch für Verbraucher, zum Beispiel durch Gentechnik, Verwerfungen auf dem Lebensmittelmarkt oder eine Abkehr vom Vorsorgeprinzip in Zulassungsverfahren. Für die Freien Wähler steht deshalb

Bodenschutz: Landwirten drohen neue Auflagen

Dass Abgeordnete einer Fraktion in zwei Ausschüssen des Landtags über ein und denselben Antrag unterschiedlich abstimmen, kommt so gut wie nie vor. Die CSU hat kürzlich für ein solches Kuriosum gesorgt. Es ging um einen Antrag der Grünen zum Thema Bodenschutz. Der Klimaschutz sollte im Bodenschutzgesetz des Bundes verankert, die gute fachliche Praxis in

Neue Wege im Bibermanagement

Der Biber und die Schäden, die er verursacht – in vielen Gemeinden ist das ein Dauerthema. Über die Frage, wie mit den sich rasant vermehrenden Nagern umgegangen werden soll, wird hitzig debattiert. Versachlichen sollte die Diskussionen eine bayernweit einheitliche Datengrundlage – einen entsprechenden Antrag hatte Benno Zierer, Umweltsprecher der Freien Wähler, im Landtag eingebracht.

Reptilienstation: Freistaat ist in der Pflicht

10 Mitarbeiter teilen sich einen Schreibtisch und müssen sich auf dem Flur umziehen. In manchen Räumen stapeln sich die Terrarien bis unter die Decke, die Pfleger müssen auf zwei Meter hohe Leitern klettern, wenn sie Schlangen, Leguane oder Vogelspinnen versorgen wollen. Die Verhältnisse in der Reptilienauffangstation in der Münchener Kaulbachstraße sind mehr als beengt,